Jeder kennt es doch, dass ihn bestimmte Sätze und Aufforderungen fast automatisch antriggern.
Die müssen mitunter gar nicht erst laut gesagt werden. Die haben wir, wie ein Echo in uns selber.
Meist lassen sich diese Sätze Überschriften zuordnen, wie:

„Pass dich an“

„Beeile dich“

„Mach das ja richtig“

„Sei stark“

„Gib dir mehr Mühe“

Vielleicht finden Sie schon beim Durchlesen dieser 5 Antreiber – Sätze, den ein und/oder anderen, der Ihnen aus Ihren inneren Dialogen vertraut vorkommt. Wenn dem so ist: WUNDERBAR! Denn, wenn uns erst einmal bewusst wird, welche „automatischen Programme“ in uns ablaufen,  dann können wir auch handeln.

Wir können dann – sogar von Fall zu Fall – entscheiden, ob dieses Programm gerade wirklich nützlich für uns ist, oder eben nicht. Denn egal wie selbstverständlich unser Antreiber für uns klingen mögen, wir MÜSSEN nicht so handeln und sein. Wir KÖNNEN uns die Erlaubnis geben anders zu sein.

Zum Beispiel:

„Du darfst sein, wie du bist, egal, was andere dazu sagen.“      statt     „Pass dich an.“

„Es braucht die Zeit, die es braucht.“      statt     „Beeile dich.“

„Ich darf Fehler machen und daraus lernen.“      statt      „Mach das ja richtig.“

„Hilfe anzunehmen ist okay.“   statt   „Stell dich nicht so an.“

„Es geht auch ohne Anstrengung.“     statt       „Gib dir mehr Mühe.“

Mit etwas Übung und Aufmerksamkeit kann so ein „Antreiber“ zum guten und nützlichen Freund werden, der nur dann zum Einsatz kommt, wenn es gut für uns ist. Mit den „Sätzen der Erlaubnis“, die wir den ursprünglichen Antreibern „entgegen“ stellen, haben wir dann sogar noch weitere Handlungsoptionen für uns entwickelt.

Wenn Sie Ihre „Antreiber“ kennen lernen wollen: Test Innere Antreiber

(Die Theorie der Antreiber stammt aus der Transaktionsanalyse.)

 

 

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